„Keiner darf verloren gehen“ ist der vielzitierte Satz, wenn es um Jugendliche geht, denen man aufgrund schlechterer Startchancen auf dem Weg zu Ausbildung und Beruf helfen muss. Zum Fachgespräch eingeladen hatte Esther Peylo, die Bundesgeschäftsführerin vom Verein für Internationale Jugendarbeit e. V. Die Tätigkeitsbereiche sind u.a. jugendliche Auszubildende oder Au-Pair-Mädchen. Gerade bei letzteren gibt es noch keine europäischen Regelungen für Fälle, wo etwas passiert, wie wenn es z.B. Probleme mit dem Aufenthaltsrecht gibt. Immer mehr junge Menschen aus der ganzen Welt wollen hier eine Ausbildung - zum Beispiel in der Altenpflege - machen. Hier kümmert sich der vij um Vernetzung und Lösungen. Im Rahmen größerer Migrationswellen kommen auch viele ausgelernte junge Erwachsene oder solche mit abgeschlossenem Studium nach Deutschland. Hier geht es um die schnelle Spracherlernung und Anerkennung der Abschlüsse. Mit zum Gespräch eingeladen war Ute Vogt, MdB und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Gisela Würfel von der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. - EJSA. Ihre Themen waren u.a. der Übergang von der Schule in die Ausbildung, Bleiberechtsfragen bei jugendlichen Flüchtlingen, Qualitätskriterien für die Schulsozialarbeit und die assistierte Ausbildung.

Zur Website von Ute Vogt, Bundestagsabgeordnete